Jung-Porzellan
January 23rd, 2009Bericht des RBB im Gründungsjahr über die kleinste und jüngste Porzellanmanufaktur Deutschlands, gegründet von Diplomdesignerin Katy Jung.
Bericht des RBB im Gründungsjahr über die kleinste und jüngste Porzellanmanufaktur Deutschlands, gegründet von Diplomdesignerin Katy Jung.
Mehr @ http://myhotelvideo.com/de/landingpage/youtube/resourceid/Mhv_Catalog_Offer::1647830 Lage und Ausstattung: Schönes Hotel am Elbufer, CA. 300 m von der Altstadt entfernt Meißens. Das Dresdener Stadtzentrum ist 23 km entfernt und gut erreichbar mit PKW und S-Bahn. Die Porzellan-Manufaktur ist ca. 500 m entfernt. Restaurant, Terrasse, Bar und Lift. Sauna, Whirlpool, Fitnessbereich ohne Gebühr. Massage, Solarium gegen Gebühr. Parkplatz ohne Gebühr. Garage gegen Gebühr (ca. EUR 6, - je Tag). 97 Zimmer mit Telefon, TV, Radio, Minibar, Klimaanlage und Fon. Frühstücksbuffet. Hinweis: Begrüßungsdrink inklusive. Nicht im Preis inklusive: "Meißen-Porzellan-Paket" (2P FR) mit folgenden Leistungen: 2 Übernachtungen inklusive Frühstücksbuffet, 1 Begüßungsdrink bei Anreise, 1 Eintritt in die Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen, 1 Drei-Gang-Menü im stilvollen Hotelrestaurant am Anreisetag. Zu folgenden Terminen können Sie außer normalen Hotelzimmern auch unser AngebotMeißen-Porzellan-Paket buchen: 01/04. - 31/10.
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In der Mitteldeutschen Zeitung gab es einen sehr Interessanten Artikel über Heidi Hauschild eine Porzellan und Keramik Sammlerin, die ihre eigene Austellung erstellt hat. Das klingt wirklich sehr interessant und es wird bestimmt auch die eine oder andere schöne Porzellan Vase dabei sein. Also wenn ihr in der Nähe wohnt solltet ihr die Ausstellung einmal besuchen.
Die Ausstellung im Antikhof Trebitz ist bis Ende Januar 2009 zu sehen. Führungen können individuell unter Tel. 034607 / 2 06 88 vereinbart werden.
hier der Artikel aus der Mitteldeutschen Zeitung dazu:
Sinnenfreude und Genuss
AUSSTELLUNGSammlerin zeigt Porzellan und Keramik der 20er und 30er Jahre. Der Hof in Trebitz ist interessante Adresse für Kunst-Kenner und Neugierige.
VON KORNELIA PRIVENAU, 25.11.08, 18:03h
Über Jahre hat Heidi Hauschild Porzellan und Keramik für ihre AussteIlung zusammengetragen.FOTOS: LUTZ WINKLER (Foto: MZ)
KLOSCHWITZ/MZ. Was bringt eine Ingenieurin für Chemie und Gartenbau dazu, Keramik und Porzellan zu sammeln? “Ein ganz kleines bisschen die Chemiker-Neugier auf Material und Farben. Am meisten aber die Freude an der Historie, die mit jedem Stück verbunden ist”, sagt Heidi Hauschild. Und so nutzt sie jede freie Minute, um Kataloge zu wälzen, in Fachbüchern zu lesen, Märkte und Haushaltsauflösungen zu besuchen, Historiker und Künstler zu kontaktieren, um fündig zu werden.
Daheim, im Antikhof Trebitz (Gemeinde Kloschwitz), den sie gemeinsam mit ihrer Tochter seit Jahren betreibt, konzipiert Hauschild dann ihre regelmäßigen Ausstellungen - Veranstaltungen, die längst als Geheimtipp gelten und die im Laufe der Zeit schon viele Liebhaber gefunden haben.
Jedes Mal widmet sich die Sammlerin einem anderen Thema. Diesmal geht es um “Keramiken, Porzellan und Steingut der 20er und 30er Jahre”. Lernt der Betrachter auch ganz unterschiedliche Künstler-Handschriften kennen, vieles haben die Protagonisten der beiden Jahrzehnte gemeinsam: die Hinwendung zur Üppigkeit, zu schwelgerischen Formen und Farben; sowohl bei Porzellan als auch Keramik. “Man spürt förmlich ihre Sehnsucht nach Sinnenfreude und Genuss, aber auch den Willen, neue Traditionen zu schaffen. Es ist eine bewegte Zeit nach einem Krieg und vor einem Krieg”, sagt die Sammlerin. Schrille, starke Farben, wenig Zartheit und Noblesse, aber Stile von Bauhaus über Burg Giebichenstein bis Artdeco (dekorative Kunst) sprechen an, machen neugierig.
Zu den schönsten Stücken gehören wohl zweifelsfrei die Keramiken von Jan Bontjes van Beek und Walter Gebauer sowie das Porzellan von Hermann Gretsch und Arthur Hennig. Auch Arbeiten von Otto Lindig, Richard Mutz, Paul Dresler und Ursula Fesca hat die Hobby-Historikerin zusammengetragen. Hinzu kommen Stücke von Manufakturen wie Karlsruher Majolika, Elsterwerda und Wächtersbach.
Ob mit Signatur-Marke oder ohne, die Sammlerin hat längst gelernt, dass dies kein Maßstab ist. Und manches Mal sei sie auch ganz überraschend auf den Ursprung eines Kunstwerkes gestoßen - im Internet, alten Büchern oder im Gespräch mit anderen Sammlern. Unschwer, sich das vorzustellen. Manchmal ist eben der Weg das Ziel.
Heidi Hauschild zeigt zahlreiche kunstvolle Vasen, die wohl kein Eigentümer je genutzt hat aus Angst, sie zu zerbrechen. Sie stellt aber auch das Service in Schwarz-Weiß vor, das förmlich auf seine Benutzung zu pochen scheint. Man muss beim Besuch der Ausstellung nicht unbedingt ein Kenner von Zeit und Materie sein, es genügt, einfach Spaß an den Kunstwerken, ihren Formen und Farben, zu haben. Zumal man auch von Heidi Hauschild einiges zur Geschichte des Schöpfers und seiner Kunst erfahren kann. Schon allein die geografische Lage des Hofes im Saaletal garantiert einen interessanten Ausflug.
Böttger suchte Gold, fand Das weiße Gold” und August der Starke verkündete stolz 1710 sterben Erfindung Des weißen europäischen Porzellans” — wurde bislang meist banales dahin geplappert.
Inzwischen sind einige schlauer und wir wissen, dass der Gelehrte Tschirnhaus schon Vor der eigentliche Erfinder ist 1708.
Anne Wieben - Niklaus Michael Spyres - Hoffmann
Notiertes PhasenMai 2007 am Theater Akzent Wien
Eine Produktion des Konservatorium Wien
http://www.annewieben.info
Porzellan eine alternatives Methode Des Zahnersatzes. Vorgestellt von Der Zahnärztlichen Praxisgemeinschaft Dr. Weh.
Diesen wundervollen Artikel habe ich vor zwei Wochen beim Blumengroßmarkt in Hamburg gefunden. Es sieht so aus als wenn gerade in diesem Winter Porzellan Vasen wieder voll im Trend liegen.
Aber lest selber:
Jetzt, wo wieder die Jahreszeit der so genannten unbunten Farben eingebrochen ist.
Der fast weiße Himmel, die in der Sonne glitzernde Schneedecke, der feuchtkühle, bis an den Boden reichende Nebel, weißglänzender Raureif auf Büschen und Bäumen - all das wirkt auf uns Menschen mit einer gewaltigen Kraft. Bei Anblick dieser Naturphänomene fühlen wir uns aus dem Alltag herausgehoben.
Verzaubern soll auch die Trendfloristik, die in diesem Winter ganz in Weiß mit einigen pastelligen Akzenten gestaltet wird.
Die Experten des Blumenbüros Holland haben den Wintertrend mit dem Motto „look & wonder” überschrieben. Die FDF-Tendenzengruppe hat daraus das Deutsche „Komm in meine Zauberwelt” gemacht. Und das trifft die Intensionen des Blumenfachhandels auf den Punkt. Laden Sie Ihre Kunden in Ihre Blumenzauberwelt ein und verführen Sie sie mit floralen Arrangements ganz in Winterweiß.
Die Sträuße oder auch Einzelblumen des Winters werden in ausgefallenen oder schlichten Porzellan Vasen oder Glas präsentiert und bewegen sich farblich auf der Palette der Weißtöne oder zarten Naturfarben. Kombiniert wird mit Rosa, Violett und Grün. Die Arrangements durchströmt ein kühler Hauch winterlicher Zauberkraft, zarter Verführung und märchenhafter Romantik.
Beim Betrachten der Blumenschönheiten des Winters werden Assoziationen an tanzende Schneeflocken, schimmernde Eiskristalle und raureife Wälder in ihrer einzigartigen fragilen Schönheit geweckt: Verantwortlich für den stimmungsvollen Winterzauber sind porzellanartige Cymbidien, zart gedrehte Eustoma, rüschige Nelken und wachsig glänzende Anthurien ebenso wie die luftigleichte Blütenfülle von Meerlavendel und die transparenten Tüllwolken aus Schleierkraut. Doch damit ist das Wintersortiment an Blüten, so weiß wie Schnee nicht erschöpft. Es bietet darüber hinaus: Anemonen, Bouvardien, Cattleya-Orchideen, Winterastern, Eucharis, Euphorbia fulgens, Freesie, Gerbera, Christrosen, Hippeastrum, Ornithogalum, Phalaenopsis-Orchideen, Rosen, Calla und die ersten Tulpen.
Weiße Vasen sind im Normalfall aus Porzellan gefertigt. Porzellan wird auch Weißes Gold genannt und besteht hauptsächlich aus einer Art Ton, aus Feldspat und aus Quarz.
Aus dem Verhältnis der Anteile der drei Stoffe ergibt sich die Sorte des Porzellans, es wird von Hartporzellan und Weichporzellan gesprochen.
Diese Bezeichnung hat allerdings nichts mit dem Härtegrad zu tun, wie man meinen könnte.
Die Sorten unterscheiden sich lediglich durch ihre Brenntemperatur. Zusätzlich wird noch zwischen Hersteller und Herkunft unterschieden.
Die Herkunft hat deshalb Einfluss auf die Sorte des Porzellans, da die einzelnen Bestandteile aus der Natur gewonnen werden und deshalb den natürlichen Schwankungen unterliegen.
Herstellerunterschiede sind darin begründet, dass die Hersteller ihre eigenen streng geheimen Mischungsverhältnisse nutzen.
Porzellan wird im Normalfall zweimal gebrannt. Beim ersten Mal bilden sich instabile und empfindliche kleine Scherben.
Im zweiten Brennvorgang verschmilzt die Glasur mit den Scherben und es entsteht die typische glatte Haut.
Für die Unterschiedlichen Designs werden Farbpartikel in die Glasur.
Das Bekannteste Deutsche Porzellan ist wohl das Meißener Porzellan.
Porzellan Vasen gibt es in allen erdenklichen Größen und Formen. Auch bei den Preisen gibt es erhebliche Unterschiede. Auf Flohmärkten sind Porzellan Vasen oft schon für ein paar Euro erhältliche. Für gut erhaltene Antike Vasen bezahlt man dagegen schon mal ein paar tausend Euro.
gut erhaltene Stücke schon mal ein paar tausend Euro.